Menschen vor Profite.
Verbindliche Regeln
für Konzerne Weltweit!

Neoliberale Handels- und Investitionspolitik bedient die Interessen von Konzernen, Großunternehmen und den dahinter stehenden Vermögenden. Trotz der breiten Kritik an Sonderklagerechten für Konzerne will die EU diese in weiteren Abkommen verankern und einen weltweiten Konzerngerichtshof einrichten. Anders Handeln: Wir wollen weltweit verbindliche Regeln für Konzerne zur Durchsetzung von Menschenrechten.

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Wir treten für eine Wirtschaft und Gesellschaft ein, die Mensch und Umwelt über die Interessen von Kapital und Konzernen stellt – weltweit. Konkret heißt das:

  • Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards ausbauen, statt sie im Teufelskreis der Standortkonkurrenz immer weiter auszuhöhlen,
  • Spielregeln schaffen, die kleine und mittlere Unternehmen fördern, die sozial und ökologisch arbeiten,
  • verbindliche Regeln für Konzerne für die Durchsetzung von Menschen-, ArbeitnehmerInnen- und Umweltrechten weltweit,
  • politische Handlungsspielräume schützen und erweitern, statt sie durch Sonderklagerechte, Regulierungskooperation oder unumkehrbare Regeln im Interesse von Konzernen zu untergraben.

Wir wollen eine Handels- und Investitionspolitik, die beiträgt ein gutes Leben für alle zu ermöglichen, statt Ausbeutung von Mensch und Natur und Dumping zu fördern. Das erfordert breite Diskussions- und Beteiligungsverfahren – vor, während und nach Verhandlungen, an denen Gemeinden und Parlamente, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft mitbestimmen.

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Aktuelles

19. November 2020

Die europäischen Industrieverbände und die EU-Kommission behaupten beide weiterh

Besuche den Beitrag auf Facebook! Die europäischen Industrieverbände und die EU-Kommission behaupten beide weiterhin gerne, dass das EU-Mercosur Abkommen Vorteile für alle bringt. Julia Eder hat sich für das Marie Jahoda - Otto Bauer Institut genauer angeschaut, was hinter dieser Behauptung steckt: https://jbi.or.at/mercosur/ #StopEUMercosur mehr lesen ...

17. November 2020

Menschenrechte, Umwelt- und Klimaschutz vor Profit - Seattle to Brussels Network

Besuche den Beitrag auf Facebook! ** Klares Statement der Zivilgesellschaft** Wir brauchen eine andere europäische Handelspolitik: Re-Lokalisierung statt irrationalem, unnötigem Handel, Schutz der Menschen und des Klimas, keine transnationalen Konzerne. Lesen Sie die von mehr als 80 zivilgesellschaftlichen Organisationen unterzeichnete S2B-Erkl mehr lesen ...

EU-Abgeordnete: Pestizidexporte „tödlicher Bumerang“
12. November 2020

EU-Abgeordnete: Pestizidexporte „tödlicher Bumerang“

Besuche den Beitrag auf Facebook! 2018 genehmigten EU-Länder den Export von mehr als 81.000 Tonnen - in der EU verbotenen - Pestizidprodukten. Das EU-#Mercosur-Abkommen würde sowohl diese Exporte ankurbeln (Zollabbau!) als auch den Re-Import mit damit behandelten Lebensmitteln! Mehr Infos dazu auch in der Broschüre: EU-Mercosur - ein giftiges A mehr lesen ...

Was Österreich gegen noch mehr Amazonas-Brände tun sollte
25. August 2020

Was Österreich gegen noch mehr Amazonas-Brände tun sollte

Besuche den Beitrag auf Facebook!   Warum brennen diesen Sommer 30% mehr Bäume im #Amazonas, es wird weniger darüber gesprochen, Deutschland möchte das #EUMercosur Abkommen abschließen und Österreich darf nicht umfallen? https://mosaik-blog.at/amazonas-braende-mercosur-merkel/   Was Österreich gegen noch mehr Amazon mehr lesen ...

** Neue Publikation** : "EU-Mercosur-Reiseführer - ein giftiges Abkommen&qu
20. August 2020

** Neue Publikation** : "EU-Mercosur-Reiseführer - ein giftiges Abkommen&qu

Besuche den Beitrag auf Facebook! ** Neue Publikation** : "EU-Mercosur-Reiseführer - ein giftiges Abkommen" Kommt mit auf eine Reise in die Abgründe eines Handelsabkommens, das den Export von hochgefährlichen, in der EU nicht zugelassenen Pestiziden noch lukrativer macht. Vom #EUMercosur-Abkommen profitieren auch europäische Konzerne - wäh mehr lesen ...

Letzter Stop Wien, Juridikum: Die Menschenrechte sind aus Genf bei den zukünftig
29. Januar 2020

Sonderklagerechte von Konzernen - Alles beim Alten?

Neben dem Aus der TTIP 1.0 -Verhandlungen hatte unser großer zivilgesellschaftlicher Druck auf die EU-Staaten noch einen weiteren Effekt: die Sonderklagerechte von Konzernen (ISDS) wurden als so gefährlich eingestuft, dass Reformprozesse angedacht werden. Vom 20.-24.01.2020 hat die schon sechste Runde von Gesprächen der eingesetzten Arbeitsgr mehr lesen ...