Gut für’s Klima, gut für unser Essen

Neoliberale Handelspolitik bedeutet industrielle Landwirtschaft, Klimakrise, Ungleichheit und ungesundes Essen. Sie bedroht die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft und die Umwelt im globalen Norden und Süden. Sie steht Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik entgegen. Anders Handeln: Wir wollen gutes Essen für alle und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen!

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Wir treten für eine soziale und ökologische Agrar- und Umweltpolitik ein. Für Handelsregeln, die

– auf Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik beruhen
– nicht auf Kosten von anderen Menschen, Tieren und Ökosystemen gehen,
– gutes Essen für alle sichern, statt nur für eine Minderheit,
– ein gutes Leben für Bauern, Bäuerinnen und ArbeiterInnen ebenso ermöglichen wie für KonsumentInnen,
– das Klima und die Umwelt schützen, Transporte reduzieren und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken.

Eine Wirtschaft, die von Weltmarkt, Erdöl und grenzenlosem Wachstum abhängig ist, steht diesen Zielen im Wege. Ebenso ein Ernährungssystem, das von Agrarkonzernen und Supermärkten kontrolliert wird. Die neoliberalen Regeln bedeuten „billig“ auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt; sie führen zu Machtkonzentration und mehr Klimaschäden. Wir wollen Regeln, die dem Gemeinwohl dienen. Wir wollen Ernährungssouveränität und Klimagerechtigkeit.

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Aktuelles

Bundespräsident Van der Bellen hat unseren Appell gehört, weise entschieden und
12. Juli 2018

Bundespräsident Van der Bellen hat unseren Appell gehört, weise entschieden und

Besuche den Beitrag auf Facebook! Bundespräsident Van der Bellen hat unseren Appell gehört, weise entschieden und #CETA vorerst gestoppt! Auch wir werden das Urteil des Europäischen Gerichtshof abwarten, aber fest steht: CETA ist eine Gefahr für ArbeitnehmerInnenrechte, KosumentInnenschutz und Umweltschutz und darf aus unserer Sicht niemals mehr lesen ...

‼Dringenden Appell‼an Bundespräsident VDB unterzeichnen: Sagen Sie nein zu CETA
21. Juni 2018

‼Dringenden Appell‼an Bundespräsident VDB unterzeichnen: Sagen Sie nein zu CETA

Besuche den Beitrag auf Facebook! ‼Dringenden Appell‼an Bundespräsident VDB unterzeichnen: Sagen Sie nein zu CETA – stellen Sie sich auf die Seite der Menschen ►https://www.anders-handeln.at/themen/ceta-stoppen/ mehr lesen ...

‼NEIN‼zur geplanten Einführung des 12h Tages und der 60h Woche - die Regeirung p
20. Juni 2018

‼NEIN‼zur geplanten Einführung des 12h Tages und der 60h Woche - die Regeirung p

Besuche den Beitrag auf Facebook! ‼NEIN‼zur geplanten Einführung des 12h Tages und der 60h Woche - die Regeirung plant die Einschränkung hart erkämpfter Rechte zum Schutz von ArbeitnehmerInnen! Komm zur Demo am 30. Juni um 14 Uhr - Treffpunkt Westbahnhof ►jetzt zusagen: https://www.facebook.com/events/244778982741665/ mehr lesen ...

11. Juni 2018

Über 1,5 Millionen Protest-Mails an Pro-CETA-Abgeordnete

Kundgebung unmittelbar vor Abstimmung am 13.6. Über 1,5 Millionen E-Mails haben Menschen in Österreich in den letzten Tagen an die Nationalratsabgeordneten von FPÖ, ÖVP und NEOS versandt. Die Forderung: „Stellen Sie sich auf die Seite der Menschen und der Umwelt. Sagen Sie Nein zu CETA!“ Organisiert wurde die Mail-Aktion von der Plattfor mehr lesen ...

16. Mai 2018

Das Parlament kann CETA stoppen / Email-Aktion an Abgeordnete gestartet

Protestaktion direkt vor dem Ministerrat Nachdem der Ministerrat die Ratifikation von CETA auf den Weg gebracht hat, sind nun die Abgeordneten am Zug. Die Plattform „Anders Handeln“ startete daher heute eine E-Mail-Aktion. Menschen können dabei auf www.anders-handeln.at/petition die Pro-CETA-Abgeordneten von ÖVP, FPÖ und NEOS direkt auffo mehr lesen ...

15. Mai 2018

CETA: Regierung will EuGH vorgreifen - CETA ist grundsätzlich abzulehnen!

Plattform Anders Handeln: „EUGH-Urteil ausständig. CETA ist grundsätzlich abzulehnen.“ Die Regierung will voraussichtlich schon diesen Mittwoch im Ministerrat beschließen, CETA dem Nationalrat vorzulegen. Damit soll das Abkommen noch vor dem Sommer vom Parlament ratifiziert werden. Mit einem Ja würde der Nationalrat vor allem den umstrit mehr lesen ...