Gut für’s Klima, gut für unser Essen

Neoliberale Handelspolitik bedeutet industrielle Landwirtschaft, Klimakrise, Ungleichheit und ungesundes Essen. Sie bedroht die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft und die Umwelt im globalen Norden und Süden. Sie steht Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik entgegen. Anders Handeln: Wir wollen gutes Essen für alle und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen!

Mehr lesen ...

Wir treten für eine soziale und ökologische Agrar- und Umweltpolitik ein. Für Handelsregeln, die

– auf Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik beruhen
– nicht auf Kosten von anderen Menschen, Tieren und Ökosystemen gehen,
– gutes Essen für alle sichern, statt nur für eine Minderheit,
– ein gutes Leben für Bauern, Bäuerinnen und ArbeiterInnen ebenso ermöglichen wie für KonsumentInnen,
– das Klima und die Umwelt schützen, Transporte reduzieren und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken.

Eine Wirtschaft, die von Weltmarkt, Erdöl und grenzenlosem Wachstum abhängig ist, steht diesen Zielen im Wege. Ebenso ein Ernährungssystem, das von Agrarkonzernen und Supermärkten kontrolliert wird. Die neoliberalen Regeln bedeuten „billig“ auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt; sie führen zu Machtkonzentration und mehr Klimaschäden. Wir wollen Regeln, die dem Gemeinwohl dienen. Wir wollen Ernährungssouveränität und Klimagerechtigkeit.

schließen

Aktuelles

Ist möglicherweise ein Cartoon von 4 Personen, Personen, die stehen und Innenbereich
21. April 2021

Gestern lief auf Ö1 mein feature über Konzernverantwortung und Lieferkettengese

Besuche den Beitrag auf Facebook! Gestern lief auf Ö1 mein feature über Konzernverantwortung und Lieferkettengesetze. Ich fand, dass diese Darstellung des globalen Klassenkampfs besser zum Thema passt als Bilder von fairtrade-Schokolade... Noch bis nächsten Montag nachzuhören: https://oe1.orf.at/player/20210419/635432 mehr lesen ...

20. April 2021

Der Schein trügt: die Coronakrise hat die Klimakrise nicht abgelöst - und warum

Besuche den Beitrag auf Facebook! Der Schein trügt: die Coronakrise hat die Klimakrise nicht abgelöst - und warum es ein politischer Fehler ist, die beiden gegeneinander auszuspielen in Folge 2 unser Lunch & Learn Serie morgen um Punkt 12 mit Fabien Flues von PowerShift e.V. https://www.facebook.com/events/917405775466752 mehr lesen ...

Yo Rechazo El TPP: Frente a Suma Urgencia impuesta por el gobierno decenas de candidaturas se comprometen contra el tratado
19. April 2021

Yo Rechazo El TPP: Frente a Suma Urgencia impuesta por el gobierno decenas de candidaturas se comprometen contra el tratado

Besuche den Beitrag auf Facebook! Die EU verhandelt heute auch wieder mit #Chile ein #Handelsabkommen. im Kern geht es der EU darum, sich #Rohstoffe aus dem globalen Süden zu sichern. Auch Freihandelsgegner*innen in Chile wehren sich gegen dieses Abkommen: Yo Rechazo El TPP: Frente a Suma Urgencia impuesta por el gobierno decenas de candidatur mehr lesen ...

Was Österreich gegen noch mehr Amazonas-Brände tun sollte
25. August 2020

Was Österreich gegen noch mehr Amazonas-Brände tun sollte

Besuche den Beitrag auf Facebook!   Warum brennen diesen Sommer 30% mehr Bäume im #Amazonas, es wird weniger darüber gesprochen, Deutschland möchte das #EUMercosur Abkommen abschließen und Österreich darf nicht umfallen? https://mosaik-blog.at/amazonas-braende-mercosur-merkel/   Was Österreich gegen noch mehr Amazon mehr lesen ...

** Neue Publikation** : "EU-Mercosur-Reiseführer - ein giftiges Abkommen&qu
20. August 2020

** Neue Publikation** : "EU-Mercosur-Reiseführer - ein giftiges Abkommen&qu

Besuche den Beitrag auf Facebook! ** Neue Publikation** : "EU-Mercosur-Reiseführer - ein giftiges Abkommen" Kommt mit auf eine Reise in die Abgründe eines Handelsabkommens, das den Export von hochgefährlichen, in der EU nicht zugelassenen Pestiziden noch lukrativer macht. Vom #EUMercosur-Abkommen profitieren auch europäische Konzerne - wäh mehr lesen ...

Letzter Stop Wien, Juridikum: Die Menschenrechte sind aus Genf bei den zukünftig
29. Januar 2020

Sonderklagerechte von Konzernen - Alles beim Alten?

Neben dem Aus der TTIP 1.0 -Verhandlungen hatte unser großer zivilgesellschaftlicher Druck auf die EU-Staaten noch einen weiteren Effekt: die Sonderklagerechte von Konzernen (ISDS) wurden als so gefährlich eingestuft, dass Reformprozesse angedacht werden. Vom 20.-24.01.2020 hat die schon sechste Runde von Gesprächen der eingesetzten Arbeitsgr mehr lesen ...

Apr
29
Do
Lunch & Learn 3.0 Ein Jahr Corona – Dauerhafte Systemkrise statt einmalige Zäsur?
Apr 29 um 12:00 – 12:45
Lunch & Learn 3.0 Ein Jahr Corona - Dauerhafte Systemkrise statt einmalige Zäsur?

Einladung und Programm

Lunch & Learn 3.0

Ein Jahr Corona – Dauerhafte Systemkrise statt einmalige Zäsur?

Eine 4-teilige Crashkurs-Serie zur EU-Handelspolitik in Zeiten der Krise

Corona hält uns seit einem Jahr in Atem. Zeit für eine Bestandsaufnahme: Die Pandemie hat ein weiteres Mal den Finger in die Wunde gegenwärtiger gesellschaftlicher Herausforderungen gelegt. Sie verdeutlicht die Missstände, nicht nur die sozialen und gesellschaftlichen Folgen globalisierter Märkte und jahrzehntelanger Liberalisierungspolitik sondern auch die der Klimakrise. Gleichzeitig werden die dringend erforderlichen Schritte in Richtung einer alternativen Handelspolitik in ihrer Notwendigkeit sichtbarer denn je. Jetzt ist der Moment, um die Diskussion rund um eine Neuausrichtung zu nutzen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

In vier 45-minütigen Sitzungen, wollen wir von Mitte April bis Anfang Mai unterschiedliche Dimensionen der gegenwärtigen Krise und Ansatzpunkte für Alternativen beleuchten. Nach einem 20minütigen Kurzinput wird es die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen.

Im Anschluss jeder Sitzung gibt es die Möglichkeit an einem kurzen Quiz teilzunehmen. Dabei bleiben lohnt sich! Unter allen Personen, die nach den vier Sitzungen die meisten richtigen Antworten hatten, wird ein toller Preis verlost!

Die Sitzungen im Einzelnen:

Donnerstag, 15.04., 12.00-12.45 Uhr: Corona als Brennglas der multiplen Krisen – wird nichts so sein wie zuvor?

Die Coronakrise ist zum Brennglas für viele weitere aktuelle Krisen geworden: Die Verletzlichkeit eines hyperglobalisierten Wirtschaftssystems wurde sichtbar, den zugrunde gesparten Sozialsystemen ergeht es wesentlich schlechter im Kampf gegen Corona, Staaten legen für ihre Corona-Staatshilfen unzureichende Klimaschutzmaßnahmen auf, die Schere zwischen arm und reich nimmt zu – und während sich viele nach einem Zurück zur Normalität sehen, wird immer klarer, dass die Normalität schon eine multiple Krise war. In einer interaktiven Diskussion nehmen wir die verschiedenen Krisen, ihre Interaktion miteinander und kollektive Lösungsansätze unter die Lupe.

Diskutantinnen:

Alexandra Strickner, Mitgründerin Attac Österreich

Nelly Grotefendt, Forum Umwelt und Entwicklung

Henrike Schaum, Arbeiterkammer Wien

Theresa Kofler, Anders Handeln

Anmeldung hier

 

 

Mittwoch, 21.04., 12.00-12.45 Uhr: Klimakrise – Coronakrise: zwei Krisen, die nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen

Referent: Fabian Flues, Handelsexperte bei PowerShift e.V.

Die Corona-Auswirkungen verdeutlichen: Prävention und Vorbereitung ist besser, als im Nachhinein von den Kosten einer Krise überrascht zu werden. Eine Globalisierung, die nur auf Produktionskosten schaut und dabei Folgekosten, wie die Klimaverheerung und Umweltzerstörung außer Acht lässt, muss dringend umgestaltet werden. Doch die heutigen Handelsregeln eignen sich nicht zur Bekämpfung einer globalen Notsituation. Sie erschweren notwendige Eingriffe in die Wirtschaftsordnung. Handelsregeln und -verträge müssen so gestaltet werden, dass Staaten öffentliche Güter wie die Gesundheit der Bevölkerung und das Klima bewahren können. Welche Rolle die EU-Handelspolitik hier spielen kann, wird uns Fabian Flues, Handelsexperte bei PowerShift erläutern.

Anmeldung hier

 

 

Donnerstag, 29.04., 12.00-12.45 Uhr: Profit schlagen aus der Pandemie: Liberalisierung des Gesundheitsbereich durch Handelspolitik

Globale Gesundheit ist ein Menschenrecht und wichtiger als je zuvor, denn diese Pandemie ist erst vorbei, wenn sie für uns alle vorbei ist. So sind medizinische Präparate sprich Medikamente, Impfstoffe und auch Diagnostika neben weiteren Maßnahmen zentral für die Bekämpfung der Pandemie. Allerdings kann sie nur wirksam eingedämmt werden, wenn weltweit kooperiert wird. Derzeit blockieren aber insbesondere reiche Länder des Globalen Nordens die Kooperation. Und diese Blockadehaltung hat System. Lara Dovifat von Ärzte ohne Grenzen schaut für uns hinter die Kulissen eines weltweiten Regimes, dass großen Pharmaunternehmen Profite aus der Pandemie sichert, und das nicht zum ersten Mal.

Referentin: Lara Dovifat, Campaign & Advocacy Advisor, International Access Campaign, Ärzte ohne Grenzen

Anmeldung hier

 

Mittwoch, 05.05. 12.00-12.45 Uhr: Post Covid-19 von globalen zu regionalen Wertschöpfungsketten? Möglichkeiten und Grenzen am Beispiel der Medizin- und Pharmaindustrie.

Corona hat die Nachteile langer und konzentrierter Wertschöpfungsketten ans Tageslicht gebracht. Seitdem sind Schlagwörter wie “Regionalisierung” und “regionale Wertschöpfung” in aller Munde. Diese Ansätze sollen Antworten auf die Corona-, die Klima- und die soziale Krise liefern. Gleichzeitig werden in der Debatte auch Grenzen sichtbar: regional und national ist nicht dasselbe, nicht jedes Produkt kann sinnvollerweise in Europa hergestellt werden, Produktion in Europa kostet mehr und wie kommen dann die Rohstoffe nach Europa? Am Beispiel der Medizin- und Pharmaindustrie wird Werner Raza, Leiter der österreichischen Forschungsstiftung für internationale Entwicklung (ÖFSE)Möglichkeiten und Grenzen regionaler Wertschöpfungsketten aufzeigen und diskutieren.

Referent: Werner Raza, Leiter der österreichischen Forschungsstiftung für internationale Entwicklung (ÖFSE)

Anmeldung hier

 

 

Das Lunch & Learn 3.0 wird veranstaltet von:

PowerShift     Forum Umwelt & Entwicklung            Anders Handeln         Arbeiterkammer Wien

 

In Kooperation mit:

ÖFSE, Attac Österreich

 

 

Mai
5
Mi
Lunch & Learn 3.0 Ein Jahr Corona – Dauerhafte Systemkrise statt einmalige Zäsur?
Mai 5 um 12:00 – 12:45
Lunch & Learn 3.0 Ein Jahr Corona - Dauerhafte Systemkrise statt einmalige Zäsur?

Einladung und Programm

Lunch & Learn 3.0

Ein Jahr Corona – Dauerhafte Systemkrise statt einmalige Zäsur?

Eine 4-teilige Crashkurs-Serie zur EU-Handelspolitik in Zeiten der Krise

Corona hält uns seit einem Jahr in Atem. Zeit für eine Bestandsaufnahme: Die Pandemie hat ein weiteres Mal den Finger in die Wunde gegenwärtiger gesellschaftlicher Herausforderungen gelegt. Sie verdeutlicht die Missstände, nicht nur die sozialen und gesellschaftlichen Folgen globalisierter Märkte und jahrzehntelanger Liberalisierungspolitik sondern auch die der Klimakrise. Gleichzeitig werden die dringend erforderlichen Schritte in Richtung einer alternativen Handelspolitik in ihrer Notwendigkeit sichtbarer denn je. Jetzt ist der Moment, um die Diskussion rund um eine Neuausrichtung zu nutzen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

In vier 45-minütigen Sitzungen, wollen wir von Mitte April bis Anfang Mai unterschiedliche Dimensionen der gegenwärtigen Krise und Ansatzpunkte für Alternativen beleuchten. Nach einem 20minütigen Kurzinput wird es die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen.

Im Anschluss jeder Sitzung gibt es die Möglichkeit an einem kurzen Quiz teilzunehmen. Dabei bleiben lohnt sich! Unter allen Personen, die nach den vier Sitzungen die meisten richtigen Antworten hatten, wird ein toller Preis verlost!

Die Sitzungen im Einzelnen:

Donnerstag, 15.04., 12.00-12.45 Uhr: Corona als Brennglas der multiplen Krisen – wird nichts so sein wie zuvor?

Die Coronakrise ist zum Brennglas für viele weitere aktuelle Krisen geworden: Die Verletzlichkeit eines hyperglobalisierten Wirtschaftssystems wurde sichtbar, den zugrunde gesparten Sozialsystemen ergeht es wesentlich schlechter im Kampf gegen Corona, Staaten legen für ihre Corona-Staatshilfen unzureichende Klimaschutzmaßnahmen auf, die Schere zwischen arm und reich nimmt zu – und während sich viele nach einem Zurück zur Normalität sehen, wird immer klarer, dass die Normalität schon eine multiple Krise war. In einer interaktiven Diskussion nehmen wir die verschiedenen Krisen, ihre Interaktion miteinander und kollektive Lösungsansätze unter die Lupe.

Diskutantinnen:

Alexandra Strickner, Mitgründerin Attac Österreich

Nelly Grotefendt, Forum Umwelt und Entwicklung

Henrike Schaum, Arbeiterkammer Wien

Theresa Kofler, Anders Handeln

Anmeldung hier

 

 

Mittwoch, 21.04., 12.00-12.45 Uhr: Klimakrise – Coronakrise: zwei Krisen, die nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen

Referent: Fabian Flues, Handelsexperte bei PowerShift e.V.

Die Corona-Auswirkungen verdeutlichen: Prävention und Vorbereitung ist besser, als im Nachhinein von den Kosten einer Krise überrascht zu werden. Eine Globalisierung, die nur auf Produktionskosten schaut und dabei Folgekosten, wie die Klimaverheerung und Umweltzerstörung außer Acht lässt, muss dringend umgestaltet werden. Doch die heutigen Handelsregeln eignen sich nicht zur Bekämpfung einer globalen Notsituation. Sie erschweren notwendige Eingriffe in die Wirtschaftsordnung. Handelsregeln und -verträge müssen so gestaltet werden, dass Staaten öffentliche Güter wie die Gesundheit der Bevölkerung und das Klima bewahren können. Welche Rolle die EU-Handelspolitik hier spielen kann, wird uns Fabian Flues, Handelsexperte bei PowerShift erläutern.

Anmeldung hier

 

 

Donnerstag, 29.04., 12.00-12.45 Uhr: Profit schlagen aus der Pandemie: Liberalisierung des Gesundheitsbereich durch Handelspolitik

Globale Gesundheit ist ein Menschenrecht und wichtiger als je zuvor, denn diese Pandemie ist erst vorbei, wenn sie für uns alle vorbei ist. So sind medizinische Präparate sprich Medikamente, Impfstoffe und auch Diagnostika neben weiteren Maßnahmen zentral für die Bekämpfung der Pandemie. Allerdings kann sie nur wirksam eingedämmt werden, wenn weltweit kooperiert wird. Derzeit blockieren aber insbesondere reiche Länder des Globalen Nordens die Kooperation. Und diese Blockadehaltung hat System. Lara Dovifat von Ärzte ohne Grenzen schaut für uns hinter die Kulissen eines weltweiten Regimes, dass großen Pharmaunternehmen Profite aus der Pandemie sichert, und das nicht zum ersten Mal.

Referentin: Lara Dovifat, Campaign & Advocacy Advisor, International Access Campaign, Ärzte ohne Grenzen

Anmeldung hier

 

Mittwoch, 05.05. 12.00-12.45 Uhr: Post Covid-19 von globalen zu regionalen Wertschöpfungsketten? Möglichkeiten und Grenzen am Beispiel der Medizin- und Pharmaindustrie.

Corona hat die Nachteile langer und konzentrierter Wertschöpfungsketten ans Tageslicht gebracht. Seitdem sind Schlagwörter wie “Regionalisierung” und “regionale Wertschöpfung” in aller Munde. Diese Ansätze sollen Antworten auf die Corona-, die Klima- und die soziale Krise liefern. Gleichzeitig werden in der Debatte auch Grenzen sichtbar: regional und national ist nicht dasselbe, nicht jedes Produkt kann sinnvollerweise in Europa hergestellt werden, Produktion in Europa kostet mehr und wie kommen dann die Rohstoffe nach Europa? Am Beispiel der Medizin- und Pharmaindustrie wird Werner Raza, Leiter der österreichischen Forschungsstiftung für internationale Entwicklung (ÖFSE)Möglichkeiten und Grenzen regionaler Wertschöpfungsketten aufzeigen und diskutieren.

Referent: Werner Raza, Leiter der österreichischen Forschungsstiftung für internationale Entwicklung (ÖFSE)

Anmeldung hier

 

 

Das Lunch & Learn 3.0 wird veranstaltet von:

PowerShift     Forum Umwelt & Entwicklung            Anders Handeln         Arbeiterkammer Wien

 

In Kooperation mit:

ÖFSE, Attac Österreich