Gut für’s Klima, gut für unser Essen

Neoliberale Handelspolitik bedeutet industrielle Landwirtschaft, Klimakrise, Ungleichheit und ungesundes Essen. Sie bedroht die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft und die Umwelt im globalen Norden und Süden. Sie steht Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik entgegen. Anders Handeln: Wir wollen gutes Essen für alle und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen!

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Wir treten für eine soziale und ökologische Agrar- und Umweltpolitik ein. Für Handelsregeln, die

– auf Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik beruhen
– nicht auf Kosten von anderen Menschen, Tieren und Ökosystemen gehen,
– gutes Essen für alle sichern, statt nur für eine Minderheit,
– ein gutes Leben für Bauern, Bäuerinnen und ArbeiterInnen ebenso ermöglichen wie für KonsumentInnen,
– das Klima und die Umwelt schützen, Transporte reduzieren und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken.

Eine Wirtschaft, die von Weltmarkt, Erdöl und grenzenlosem Wachstum abhängig ist, steht diesen Zielen im Wege. Ebenso ein Ernährungssystem, das von Agrarkonzernen und Supermärkten kontrolliert wird. Die neoliberalen Regeln bedeuten „billig“ auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt; sie führen zu Machtkonzentration und mehr Klimaschäden. Wir wollen Regeln, die dem Gemeinwohl dienen. Wir wollen Ernährungssouveränität und Klimagerechtigkeit.

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Aktuelles

Weltweit fordern über 1100 NGOs ein verbindliches UN-Abkommen, das Konzerne zur
16. Oktober 2018

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Besuche den Beitrag auf Facebook! Weltweit fordern über 1100 NGOs ein verbindliches UN-Abkommen, das Konzerne zur Einhaltung der Menschenrechte und zum Schutz der Umwelt verpflichtet. Ein solches Abkommen ermöglicht es Menschen, sich gegen solche Ungerechtigkeiten zugunsten von Konzernprofiten zur Wehr zu setzen – doch die EU scheint Seite an mehr lesen ...

Heute hat die Regierung beschlossen, Verhandlungen über ein "Investitionsschutza
3. Oktober 2018

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Besuche den Beitrag auf Facebook! Heute hat die Regierung beschlossen, Verhandlungen über ein "Investitionsschutzabkommen" mit Singapur zuzustimmen. Sonderklagerechte für Konzerne bedeuten die schrittweise Aushöhlung der Demokratie! ►https://orf.at/stories/3046561/ mehr lesen ...

Der Widerstand gegen  #CETA ist groß, und das europaweit! Allein in Deutschland
27. September 2018

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Besuche den Beitrag auf Facebook! Der Widerstand gegen #CETA ist groß, und das europaweit! Allein in Deutschland sind in nächster Zeit über 40 ❗ Aktionen gegen CETA geplant, (hier ein Überblick https://bit.ly/2zxAjjf) aber auch in Frankreich, Italien und Spanien werden die Menschen protestieren. Warum der Widerstand der zivilen Bevöl mehr lesen ...

11. Juni 2018

Über 1,5 Millionen Protest-Mails an Pro-CETA-Abgeordnete

Kundgebung unmittelbar vor Abstimmung am 13.6. Über 1,5 Millionen E-Mails haben Menschen in Österreich in den letzten Tagen an die Nationalratsabgeordneten von FPÖ, ÖVP und NEOS versandt. Die Forderung: „Stellen Sie sich auf die Seite der Menschen und der Umwelt. Sagen Sie Nein zu CETA!“ Organisiert wurde die Mail-Aktion von der Plattfor mehr lesen ...

16. Mai 2018

Das Parlament kann CETA stoppen / Email-Aktion an Abgeordnete gestartet

Protestaktion direkt vor dem Ministerrat Nachdem der Ministerrat die Ratifikation von CETA auf den Weg gebracht hat, sind nun die Abgeordneten am Zug. Die Plattform „Anders Handeln“ startete daher heute eine E-Mail-Aktion. Menschen können dabei auf www.anders-handeln.at/petition die Pro-CETA-Abgeordneten von ÖVP, FPÖ und NEOS direkt auffo mehr lesen ...

15. Mai 2018

CETA: Regierung will EuGH vorgreifen - CETA ist grundsätzlich abzulehnen!

Plattform Anders Handeln: „EUGH-Urteil ausständig. CETA ist grundsätzlich abzulehnen.“ Die Regierung will voraussichtlich schon diesen Mittwoch im Ministerrat beschließen, CETA dem Nationalrat vorzulegen. Damit soll das Abkommen noch vor dem Sommer vom Parlament ratifiziert werden. Mit einem Ja würde der Nationalrat vor allem den umstrit mehr lesen ...