Gut für’s Klima, gut für unser Essen

Neoliberale Handelspolitik bedeutet industrielle Landwirtschaft, Klimakrise, Ungleichheit und ungesundes Essen. Sie bedroht die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft und die Umwelt im globalen Norden und Süden. Sie steht Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik entgegen. Anders Handeln: Wir wollen gutes Essen für alle und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen!

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Wir treten für eine soziale und ökologische Agrar- und Umweltpolitik ein. Für Handelsregeln, die

– auf Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik beruhen
– nicht auf Kosten von anderen Menschen, Tieren und Ökosystemen gehen,
– gutes Essen für alle sichern, statt nur für eine Minderheit,
– ein gutes Leben für Bauern, Bäuerinnen und ArbeiterInnen ebenso ermöglichen wie für KonsumentInnen,
– das Klima und die Umwelt schützen, Transporte reduzieren und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken.

Eine Wirtschaft, die von Weltmarkt, Erdöl und grenzenlosem Wachstum abhängig ist, steht diesen Zielen im Wege. Ebenso ein Ernährungssystem, das von Agrarkonzernen und Supermärkten kontrolliert wird. Die neoliberalen Regeln bedeuten „billig“ auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt; sie führen zu Machtkonzentration und mehr Klimaschäden. Wir wollen Regeln, die dem Gemeinwohl dienen. Wir wollen Ernährungssouveränität und Klimagerechtigkeit.

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Aktuelles

Konzernmacht-Brechen leicht gemacht - gestern hat unser Aktionsbus #tour4humanri
17. Oktober 2019

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Besuche den Beitrag auf Facebook! Konzernmacht-Brechen leicht gemacht - gestern hat unser Aktionsbus #tour4humanrights in #Salzburg Halt gemacht! 🚌 Schaut heute in #Wien vorbei, ab 3 am @Juridikum! https://www.facebook.com/events/927270587629044/ #stopISDS #rules4corporations mehr lesen ...

Kekeletso Mashigo erzählt, was besonders die #EU für ein Märchen hält: in #Südaf
16. Oktober 2019

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Besuche den Beitrag auf Facebook! Kekeletso Mashigo erzählt, was besonders die #EU für ein Märchen hält: in #Südafrika gibt es #Investitionen und nachhaltige Entwicklung ohne #BITs und #ISDS! #stopISDS #rules4corporations mehr lesen ...

Unser Aktionsbus klappert von Genf nach Wien zentrale Orte der Konzernmacht ab u
16. Oktober 2019

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Besuche den Beitrag auf Facebook! Unser Aktionsbus klappert von Genf nach Wien zentrale Orte der Konzernmacht ab und beginnt ihre Puzzleteile abzubauen! mehr lesen ...

3. September 2019

Pacman ist auf unserer Seite!

#WeWantYou! Vor der Nationalratswahl machen die Parteien oft große Versprechungen: Sie sind gegen #CETA, #Mercosur oder wollen die "Macht der Konzerne brechen". Wir reden Tacheles und fordern von den Nationalrats-Kandidat*innen ein verbindliches Statement ein! 🤩Pacman🤩 ist auf unserer Seite! Kann er die Spitzenkandidat*in mehr lesen ...

DANKE allen fleißigen E-Mail-Schreibern! Unsere Aktion #wewantyou zeigt Wirkung
28. August 2019

We Want You - Ihre Stimme im Nationalrat für Menschenrechte und gegen Konzernmacht

Wir haben eine große Online Aktion gestartet, um die Kandidat*innen zum Nationalrat zu verpflichten, sich gegen Konzernmacht und für Menschen und Umwelt auszusprechen! Bis zum 12.09. haben Kandidat*innen aller bundesweit antretenden Parteien die Möglichkeit, sich unter www.anders-handeln.at/pledge-2019/ einzutragen! Wollt ihr sie dazu auff mehr lesen ...

21. Mai 2019

Auch Chevron muss lernen aufzuräumen!

Am 21. Mai 2019 versammeln sich Tausende von Aktivist*innen auf der ganzen Welt und in Ecuador zum 6. globalen #AntiChevron Day. Wir haben einen Brief für den ecuadorianischen Botschafter abgegeben in dem über 280 Initiativen fordern, dass dieser Straflosigkeit ein Ende gesetzt wird! Der Fall Lesen Sie hier die vollständige Fallakte (EN, p mehr lesen ...