Gut für’s Klima, gut für unser Essen

Neoliberale Handelspolitik bedeutet industrielle Landwirtschaft, Klimakrise, Ungleichheit und ungesundes Essen. Sie bedroht die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft und die Umwelt im globalen Norden und Süden. Sie steht Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik entgegen. Anders Handeln: Wir wollen gutes Essen für alle und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen!

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Wir treten für eine soziale und ökologische Agrar- und Umweltpolitik ein. Für Handelsregeln, die

– auf Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik beruhen
– nicht auf Kosten von anderen Menschen, Tieren und Ökosystemen gehen,
– gutes Essen für alle sichern, statt nur für eine Minderheit,
– ein gutes Leben für Bauern, Bäuerinnen und ArbeiterInnen ebenso ermöglichen wie für KonsumentInnen,
– das Klima und die Umwelt schützen, Transporte reduzieren und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken.

Eine Wirtschaft, die von Weltmarkt, Erdöl und grenzenlosem Wachstum abhängig ist, steht diesen Zielen im Wege. Ebenso ein Ernährungssystem, das von Agrarkonzernen und Supermärkten kontrolliert wird. Die neoliberalen Regeln bedeuten „billig“ auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt; sie führen zu Machtkonzentration und mehr Klimaschäden. Wir wollen Regeln, die dem Gemeinwohl dienen. Wir wollen Ernährungssouveränität und Klimagerechtigkeit.

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Vor der Nationalratswahl 2019 haben wir die Kandidat*innen der jeweils ersten Listenplätze aller Parteien gefragt, wie sie zu Konzernmacht stehen. Konkret hatten alle die Möglichkeit, sich zu verpflichten, den Sonderklagerechten von Konzernen ein Ende zu setzen; sich für einen UN-Vertrag zu Wirtschaft und Menschenrechten einzusetzen und für mehr lesen ...

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