Gut für’s Klima, gut für unser Essen

Neoliberale Handelspolitik bedeutet industrielle Landwirtschaft, Klimakrise, Ungleichheit und ungesundes Essen. Sie bedroht die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft und die Umwelt im globalen Norden und Süden. Sie steht Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik entgegen. Anders Handeln: Wir wollen gutes Essen für alle und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen!

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Wir treten für eine soziale und ökologische Agrar- und Umweltpolitik ein. Für Handelsregeln, die

– auf Ernährungssouveränität, Klimagerechtigkeit und einer demokratischen Lebensmittelpolitik beruhen
– nicht auf Kosten von anderen Menschen, Tieren und Ökosystemen gehen,
– gutes Essen für alle sichern, statt nur für eine Minderheit,
– ein gutes Leben für Bauern, Bäuerinnen und ArbeiterInnen ebenso ermöglichen wie für KonsumentInnen,
– das Klima und die Umwelt schützen, Transporte reduzieren und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken.

Eine Wirtschaft, die von Weltmarkt, Erdöl und grenzenlosem Wachstum abhängig ist, steht diesen Zielen im Wege. Ebenso ein Ernährungssystem, das von Agrarkonzernen und Supermärkten kontrolliert wird. Die neoliberalen Regeln bedeuten „billig“ auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt; sie führen zu Machtkonzentration und mehr Klimaschäden. Wir wollen Regeln, die dem Gemeinwohl dienen. Wir wollen Ernährungssouveränität und Klimagerechtigkeit.

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Aktuelles

‼NEIN‼zur geplanten Einführung des 12h Tages und der 60h Woche - die Regeirung p
20. Juni 2018

‼NEIN‼zur geplanten Einführung des 12h Tages und der 60h Woche - die Regeirung p

Besuche den Beitrag auf Facebook! ‼NEIN‼zur geplanten Einführung des 12h Tages und der 60h Woche - die Regeirung plant die Einschränkung hart erkämpfter Rechte zum Schutz von ArbeitnehmerInnen! Komm zur Demo am 30. Juni um 14 Uhr - Treffpunkt Westbahnhof ►jetzt zusagen: https://www.facebook.com/events/244778982741665/ mehr lesen ...

Seeblind - Der wahre Preis der Frachtschifffahrt
18. Juni 2018

Seeblind - Der wahre Preis der Frachtschifffahrt

Besuche den Beitrag auf Facebook! Heute in Salzburg! Seeblind - Der wahre Preis der FrachtschifffahrtHEUTE Montag 18. Juni um 18Uhr Mozartkino Salzburg Kinovorstellung ÖGB in Kooperation mit Anders Handeln Salzburg . Es gibt noch genug Plätze: Eintritt gratis! Der wahre Preis der Frachtschifffahrt Dokumentarfilmer Denis Delestrac beleuchtet die mehr lesen ...

Machen wir Wut zu Widerstand. Mittwoch hat  #schwarzblau  #Ceta abgestimmt. Dies
16. Juni 2018

Machen wir Wut zu Widerstand. Mittwoch hat #schwarzblau #Ceta abgestimmt. Dies

Besuche den Beitrag auf Facebook! Machen wir Wut zu Widerstand. Mittwoch hat #schwarzblau #Ceta abgestimmt. Dieses Wochenende diskutieren wir mit AktivistInnen aus ganz Österreich die nächsten Schritte im Kampf gegen diese Politik![fb_vid id="203901053772349"] mehr lesen ...

11. Juni 2018

Über 1,5 Millionen Protest-Mails an Pro-CETA-Abgeordnete

Kundgebung unmittelbar vor Abstimmung am 13.6. Über 1,5 Millionen E-Mails haben Menschen in Österreich in den letzten Tagen an die Nationalratsabgeordneten von FPÖ, ÖVP und NEOS versandt. Die Forderung: „Stellen Sie sich auf die Seite der Menschen und der Umwelt. Sagen Sie Nein zu CETA!“ Organisiert wurde die Mail-Aktion von der Plattfor mehr lesen ...

16. Mai 2018

Das Parlament kann CETA stoppen / Email-Aktion an Abgeordnete gestartet

Protestaktion direkt vor dem Ministerrat Nachdem der Ministerrat die Ratifikation von CETA auf den Weg gebracht hat, sind nun die Abgeordneten am Zug. Die Plattform „Anders Handeln“ startete daher heute eine E-Mail-Aktion. Menschen können dabei auf www.anders-handeln.at/petition die Pro-CETA-Abgeordneten von ÖVP, FPÖ und NEOS direkt auffo mehr lesen ...

15. Mai 2018

CETA: Regierung will EuGH vorgreifen - CETA ist grundsätzlich abzulehnen!

Plattform Anders Handeln: „EUGH-Urteil ausständig. CETA ist grundsätzlich abzulehnen.“ Die Regierung will voraussichtlich schon diesen Mittwoch im Ministerrat beschließen, CETA dem Nationalrat vorzulegen. Damit soll das Abkommen noch vor dem Sommer vom Parlament ratifiziert werden. Mit einem Ja würde der Nationalrat vor allem den umstrit mehr lesen ...

Fr
22
Jun

Der Verein SOL (Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil) veranstaltet ein Symposium am 22. Und 23.6:

Die globalen Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) wurden von tausenden ExpertInnen und der UNO definiert und sollen weltweit einen tiefgreifenden Wandel auslösen.

Was bedeutet dies für die Zivilgesellschaft?

Wie werden diese Ziele Migration und Flucht beeinflussen?

Wird darin die Änderung des Lebensstils in den Industrieländern abgebildet?

Nähere Informationen: http://www.nachhaltig.at/symposium/

Di
26
Jun
Energiedemokratie überblicken - Syntheseeinheit @ BOKU (Universität für Bodenkultur), HS 3

Energiedemokratie überblicken – Syntheseeinheit [Ulrich Brand, Universität Wien]

In dieser studentisch organisierten Ringvorlesung wird das Konzept “Energiedemokratie” aus inter- und transdisziplinärer Perspektive betrachtet. Dieses umfasst unter anderem Fragestellungen hinsichtlich der Auswirkungen von Stromproduktion und -distribution auf Gesellschaft und Umwelt, Analysen der derzeitigen Macht- und Eigentumsverhältnisse im Energiesektor sowie mögliche und bereits praktizierte Alternativen. Die Energiewende wird in diesem Zusammenhang als gesellschaftspolitisches Projekt verstanden, das es zu gestalten gilt.

Do
28
Jun
Zeit für Utopien, reden über Utopien mit Brand, Klenk, Langbein @ Village Cinema Wien Mitte

Nach dem Film “ZEIT FÜR UTOPIEN” im Gespräch mit FLORIAN KLENK: Regisseur KURT LANGBEIN und der Politikwissenschafter ULRICH BRAND (Autor “Imperiale Lebensweise”) – Professor für Internationale Politik an der Universität Wien

Synopsis:
Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln – weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen. ZEIT DER UTOPIEN zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen, und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann.
So können 1,5 Millionen Menschen ausschließlich mit regionaler, frischer Biokost versorgt werden und urbanes Wohnen ist mit einem Bruchteil jener Energiemenge möglich, wie sie derzeit durchschnittlich pro Kopf verbraucht wird. Ein Smartphone kann auch fair produziert werden und eine ehemals dem Großkonzern Unilever-Konzern gehörende Teefabrik funktioniert nun sehr gut in Selbstverwaltung.
ZEIT FÜR UTOPIEN ist eine inspirierende filmische Entdeckungsreise zu den Einsteigern in eine neue Gesellschaft.