Daseinsvorsorge für alle!

Ob sauberes Trinkwasser, günstige Öffis, leistbares Wohnen oder hochwertige Pflege – das alles und noch viel mehr brauchen wir zum Dasein. Konzerne und private Investoren lassen jedoch nichts unversucht ihre Interessen über unsere Bedürfnisse zu stellen. Liberalisierungen und Privatisierungen werden über Handelsabkommen unumkehrbar festgeschrieben werden. Anders Handeln: Wir sagen „Kein Profit mit unserem Leben!“

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Handelsabkommen wie CETA, TTIP oder TiSA zeigen: Daseinsvorsorge ist ein wichtiger Teil dieser Abkommen. Darüber werden Dienstleistungsbereiche, sofern sie nicht explizit und umfassend ausgenommen sind, für ausländische AnbieterInnen geöffnet. Bildung, Gesundheit, Wasser, Kunst und Kultur, Verkehr, Sozialversicherungen, sozialer Wohnbau und vieles mehr werden so zu Waren. Sie werden Konzernen auf dem Silbertablett serviert und privaten InvestorInnen als Profitmotor zur Verfügung gestellt! Statt Handlungsspielräume von Gemeinden für die Erbringung der Leistungen der Daseinsvorsorge zu erweitern, schränken Handelsabkommen diese ein. Aus unserer Sicht haben Dienstleistungen der Daseinsvorsorge in Handelsabkommen nichts zu suchen. Wir wollen öffentliche Dienstleistungen so ausbauen, dass sie allen Menschen unabhängig vom Einkommen zur Verfügung stehen und einen Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten.

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10. September 2020

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Vor der Nationalratswahl 2019 haben wir die Kandidat*innen der jeweils ersten Listenplätze aller Parteien gefragt, wie sie zu Konzernmacht stehen. Konkret hatten alle die Möglichkeit, sich zu verpflichten, den Sonderklagerechten von Konzernen ein Ende zu setzen; sich für einen UN-Vertrag zu Wirtschaft und Menschenrechten einzusetzen und für mehr lesen ...

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Diskussion: Alternativen zu Sonderklagerechten von Konzernen

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