Daseinsvorsorge für alle!

Ob sauberes Trinkwasser, günstige Öffis, leistbares Wohnen oder hochwertige Pflege – das alles und noch viel mehr brauchen wir zum Dasein. Konzerne und private Investoren lassen jedoch nichts unversucht ihre Interessen über unsere Bedürfnisse zu stellen. Liberalisierungen und Privatisierungen werden über Handelsabkommen unumkehrbar festgeschrieben werden. Anders Handeln: Wir sagen „Kein Profit mit unserem Leben!“

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Handelsabkommen wie CETA, TTIP oder TiSA zeigen: Daseinsvorsorge ist ein wichtiger Teil dieser Abkommen. Darüber werden Dienstleistungsbereiche, sofern sie nicht explizit und umfassend ausgenommen sind, für ausländische AnbieterInnen geöffnet. Bildung, Gesundheit, Wasser, Kunst und Kultur, Verkehr, Sozialversicherungen, sozialer Wohnbau und vieles mehr werden so zu Waren. Sie werden Konzernen auf dem Silbertablett serviert und privaten InvestorInnen als Profitmotor zur Verfügung gestellt! Statt Handlungsspielräume von Gemeinden für die Erbringung der Leistungen der Daseinsvorsorge zu erweitern, schränken Handelsabkommen diese ein. Aus unserer Sicht haben Dienstleistungen der Daseinsvorsorge in Handelsabkommen nichts zu suchen. Wir wollen öffentliche Dienstleistungen so ausbauen, dass sie allen Menschen unabhängig vom Einkommen zur Verfügung stehen und einen Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten.

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Aktuelles

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18. November 2019

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12. November 2019

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29. Oktober 2019

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Neben dem Aus der TTIP 1.0 -Verhandlungen hatte unser großer zivilgesellschaftlicher Druck auf die EU-Staaten noch einen weiteren Effekt: die Sonderklagerechte von Konzernen (ISDS) wurden als so gefährlich eingestuft, dass Reformprozesse angedacht werden. Vom 14.-18. Oktober 2019 hat die schon fünfte Runde von Gesprächen der eingesetzten Arb mehr lesen ...

17. Oktober 2019

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Während an der UNO klitzekleine Ideechen zu Veränderungen der Sonderklagsrechte von Konzernen diskutiert wurden, haben wir mit einer Vertreterin aus dem progressiven Lager, einem Verhandler der EU und österreichischen Abgeordneten gemeinsam mit NGO Expert*innen zu tatsächlich grundlegenden Alternativen dieser Sonderklagerechte von Konzernen deb mehr lesen ...

Fr
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Nov

Am 29. November ist es wieder soweit!
Weltweit werden Millionen Menschen auf die Straße gehen, um für Klimagerechtigkeit und die Einhaltung des 1,5° C Ziels zu protestieren. Die Zeit für leere Worte ist vorbei, jetzt wollen wir Taten sehen. Es braucht einen #NeustartKlima in der Politik.

Genauere Infos zu UHRZEIT, ORT und ABLAUF FOLGEN bald.

https://www.facebook.com/events/2389950184598049/