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Di
30
Okt

Biologische Landwirtschaft und regionale Lebensmittelnetzwerke stehen gesellschaftlich hoch im Kurs. Dennoch schließen 4 Betriebe täglich ihre Hoftüren, da sie am Markt nicht mithalten können.

Durch die EU‐Agrarpolitik wird Steuergeld für den Erhalt der europäischen Landwirtschaft
ausgegeben. Doch wofür genau eigentlich? Welche Landwirtschaft wird da gefördert? Wie umweltfreundlich ist diese Politik eigentlich? Und warum sperren dennoch so viele Betriebe zu? Was sind die Alternativen?

 

 

Eine neue Reform der GAP steht vor der Tür. Nationale Spielräume sollen größer werden. Wird damit ein Standortwettbewerb nach unten befeuert oder ist es vielmehr der Ausweg aus dem Bürokratie‐Dschungel der gemeinsamen Agrarpolitik? Wohin geht die Reise und wie wirkt sich das auf die bäuerliche Landwirtschaft in Österreich, Europa und anderswo aus?

Die Zukunft der EU‐Agrarpolitik diskutieren wir mit:

  • Thomas Waitz (Europa‐Parlamentarier für die Grünen)
  • Klaus Salhofer (Professor für Agrarpolitik, Inst. f. nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Boku)
  • Julianna Fehlinger (Österr. Berg‐ und Kleinbäuer_innen‐Vereinigung, Attac Österreich)
  • N.N.
  • Moderation: Lisa Bolyos

Eine Veranstaltung der ÖBV gemeinsam mit AgrarAttac